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10 000 Beizen gehen unter!

Der Präsident von GastroSuisse, der Berner Wirt Klaus Künzli, meint, 10 000 der 30 000 Restaurants in der Schweiz seien überzählig. Eines von drei Restaurants wird also die nächste Zeit nicht überleben.

Intelligent und im Sinne hart arbeitender Wirte wäre es, die Chancen und Stärken der überlebensfähigen Restaurants zu erhöhen etwa mit dem Erschliessen neuer Kunden, die heute wegbleiben, weil sie verrauchte Räume nicht mögen. GastroSuisse jedoch wählt einen erstaunlichen Weg: Der Schweizer Verband der Wirte hat sich vor den Karren der Zigarettenindustrie spannen lassen und agitiert vehement gegen rauchfreie Räume und damit gegen eine Verbesserung der Marktposition seiner Mitglieder.

Doch die Front der Zigarettenindustrie und des Schweizer Wirteverbandes GastroSuisse bröckelt: Kantonale Gastronomieverbände erkennen, dass es zu ihrem Vorteil ist, wenn sie nicht die Interessen der Tabakmultis, sondern die ihrer zahlenden Gäste und Mitglieder vertreten.

pdfLesen Sie, was wirkliche Gastronomie-Experten dem Wirteverbandspräsidenten zu einer gäste- und arbeitnehmerfeindlichen Politik sagen.
[21.05.2008, 126.6k]
pdfLisez ce que de experts gastronomiques ont répondu au président de GastroSuisse quant à sa politique hostile aux clients et aux salariés.
[21.05.2008, 112.5k]