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Passivrauch macht krank

Passivrauch erzeugt Lungenkrebs auch bei Menschen, die nie rauchen. Passivrauch ist schuld an Herz- und Kreislaufkrankheiten. Tabakrauchgifte lassen das Blut zusammenklumpen und verstopfen die Herzkranz- und Hirngefässe. Angina pectoris, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die oft tödlichen Folgen.

Passivrauch verursacht Atemwegserkrankungen (häufigere und stärkere Asthmaanfälle, Bronchitis, Entzündungen der tiefen Luftwege), chronische Kopfschmerzen und Beschwerden der Augen-, Mund- und Nasenschleimhäute.

In der Schwangerschaft und auf Kinder hat Passivrauchen eine verheerende Wirkung: Der gefürchtete plötzliche Kindstod ist doppelt so häufig, die körperliche und geistige Entwicklung des Kindes ist verzögert, und die Grundlage für manche schwerwiegende Krankheit wird gelegt.

Schon kleine Mengen Tabakrauch, über kurze Zeit eingeatmet, lösen oft Beschwerden aus. Kinder und Jugendliche , die passiv rauchen müssen, erleben das Rauchen als etwas Alltägliches. Das bereitet sie auf die Tabakwerbung vor und lässt sie eher zu Rauchern werden.

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